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Rewiew EP Of Pine And Oak — Atmosfear Entertainment (May 2025)

The German trio Ephemeral […] has steadily cultivated a sound defined by restrained arrangements and introspective depth. Rooted in melancholic folk traditions, their compositions are distinguished by a thoughtful incorporation of progressive elements. This approach is realized through an eclectic instrumental palette, including flutes, whistles, strings, and acoustic guitar, supplemented by keyboard textures and percussive accents. The interplay between sung and spoken-word vocals further reinforces the group’s preference for narrative-driven expression, often structured around poetic rhythm and tonal subtlety.

Rewiew EP Of Pine And Oak — Blessed Altar Zine  (May 2025)

“Of Pine and Oak” is a quiet dialogue between two artists exploring time, sorrow, and the inner emotions. Ephemeral and Domhain offer distinct yet complementary visions, inviting listeners into a shared space of reflection, where time and nature intertwine.

Rewiew Album Into Beingleftfolk (July 2024)

This album is a dark folk beauty with an undeniable progressive influence, showcasing moments that are very complex yet timeless, with rich instrumental flourishes and layered psychotropic vocals. […] A notable highlight on this album is a gorgeous version of a traditional English murder ballad, ‘The Cruel Sister’ (also known as The Twa Sisters or Two Sisters), which has been played by numerous artists including the English rock band, Pentangle. The version on this album is haunting and atmospheric, drawing the listener into a quiet space, building into something that pulls you in with great tension. The album is full of moments like these, with tension rising and falling like great waves, carried out through complex instrumentation and with sharp intent. We highly recommend you check out this album and add it to your library alongside other previous releases by Ephemeral as well.

Brainstorm FestFacebook (November 2024)

This afternoon Ephemeral played an extra show, for those who couldn’t fit in yesterday’s fully booked venue. This beautiful music makes you dream away and touches your soul. 

Brainstorm FestFacebook (November 2024)

A breathtaking concert in the theatre of BrainstormFest: Ephemeral plays a beautiful and atmospheric set. A combination of all kinds of instruments and pure singing of Middle English poetry made the packed hall silent. A long applause followed.

EP-Review – Querblatt (November 2020)

Neofolk … wobei man die leidige Schubladennotwendigkeit gleich mal um Neoklassik, Romantic oder auch Dark Folk und diverse andere musikalische Verweise und Schnittmengen ergänzen könnte. Die gewisse Unmöglichkeit, „ephemeral“ in einem bereits etablierten musikalischen Dorf anzusiedeln, wird somit schnell klar, was jedoch keineswegs als Makel zu verstehen ist.

EP-Review – Dark-Art (April 2020)

Mit ihrem Debut haben Ephemeral nun endlich die heiß erwartete Veröffentlichung geliefert. Eine Mischung aus klassischen und modernen Musikstilmitteln, wie ich es vorher in der Form noch nicht gehört habe. Mit vielen Klangfarben, die von Hoffnung über Melancholie bis hin zu Trauer jeden Zuhörer in große Emotionalität treiben und eine Musik, der jeder aus der Folk-, Mittelalter-, Rock-und Metalszene, der auf emotionale Musik steht, eine Chance geben sollte. Denn die Leidenschaft für Musik und das dazugehörige Know How der Musiker spürt man in jedem Ton.

 

Rewiew EP Of Pine And Oak — Stormbringer.at  (May 2025)

Wer sich nach Stille sehnt, nach Tiefe, nach Musik, die nicht überwältigt, sondern begleitet – der findet hier einen Ort zum Verweilen. Es gibt Musik, die bleibt, obwohl sie leise ist. Auf eine Punktebewertung verzichte ich an dieser Stelle bewusst.
„Of Pine And Oak“ braucht keine Wertung – es genügt sich selbst.

Rewiew Album Into Being — Metal1.info (August 2024)

In „Into Being“ ist hörbar eine Menge Herzblut geflossen. Das Ergebnis setzt allerdings auch voraus, sich mit der Musik intensiver auseinandersetzen zu wollen, um die Intention und Tiefe zu begreifen. Dadurch richten sich EPHEMERAL an ein sehr bestimmtes, eher feinfühliges Publikum, das – genau wie die Band selbst – so gar nicht dem aktuellen musikalischen Zeitgeist entspricht.

Rewiew Album Into Being — Vampster (January 2025)

Durch das Storytelling [ist] auch eine entfernte Verwandtschaft mit LANKUM zu erkennen, allerdings haben EPHEMERAL weniger Punk im Blut, bleiben stets elegant und verlagern sich eher in Richtung 70ies Prog oder lassen einen Hauch Neoklassik einfließen. […]
EPHEMERAL haben in über 50 Minuten viele Details versteckt, übertreiben es aber nicht mit dem Experimentieren, sodass „Into Being“ mit einem schönen Fluss besticht. Zauberhaft!

Concert Review – Valkyres Webzine (October 2021)

L’ambiance était très éthérée, à la manière de The Moon and the Nightspirit et de Myrkur dans son répertoire folk traditionnel. Certains accords de guitare me faisaient même penser à Dan Ar Braz. En somme, une très belle découverte qui m’a valu l’achat d’un CD au merch’ !

 

Concert Review – Metal.de (October 2021)

Musikalisch […] ist EPHEMERAL wirklich besonders, zwar ordnen sich die drei Künstler_innen selbst dem Neo-Folk zu, jedoch liefert das Trio einen Sound der sich keinem Genre so recht zuordnen lässt. Mystisch, lyrisch und melancholisch werden Flöten, Percussion und Gitarre zu dem verschmolzen, was EPHEMERAL ausmacht. Das Publikum genießt diese ruhigen und melancholisch schönen Klänge sichtlich. Zwar bewegt die Musik nicht zum Headbangen, Anklang findet sie dennoch.  

Interview – Vollgas Richtung Rock (December 2023)

VRR: Eure Musik entspricht nun nicht ganz den populären Alltagssinfonien, was macht euch so besonders?

Patrick: Das ist richtig. Es ist uns tatsächlich z. B. schwergefallen, zum Album-Release ein repräsentatives Stück für ein neues Musikvideo auszuwählen, da viele unserer Stücke entweder schwer verdaulich oder zehnminütig oder sehr eigen und dadurch nicht wirklich repräsentativ sind. Was uns besonders macht, ist schwer in Worte zu fassen. Ich denke, was uns drei Bandmitglieder verbindet, ist, dass wir alle uns von Haus aus gerne mit Musik umgeben, die auf irgendeine Art außergewöhnlich ist. Und dann treffen wir uns irgendwo in der Mitte. Nik z. B. ist sehr im Jazz beheimatet und gut im Improvisieren. Ella spielt vor allem Instrumente mit einer langen Geschichte (wie Tin und Low Whistles, oder auch Harfe) und ist, ähnlich wie ich, an historischen Texten interessiert. Einige meiner eigenen Lieblingskünstler sind für komplexe Konzeptalben bekannt, bei denen die Texte eine große Rolle spielen. Und dann gibt es da noch das verbindende Element der Melancholie. Wir alle mögen eine gewisse Bedeutungsschwere in der Musik, die sich auch bei uns wiederfindet. Wie gesagt, es ist schwer zu beschreiben.

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